Krise bewaeltigenErfolg gestalten

Beste Berater 2018

Zum dritten Mal in Folge wurde die comes Unternehmensberatung zu den besten Unternehmensberatern gewählt.

Auch 2018 hat das Wirt­schafts­ma­ga­zin „brand eins“  ge­mein­sam mit den Markt­for­schern von Sta­tis­ta das Sie­gel „Bes­te Be­ra­ter“ ver­ge­ben. Für verschiedene Branchen und Arbeitsbereiche wurden die besten Beratungshäuser ermittelt.

Deutschlandweit wurden mehr als 3.000 Consulting-Experten befragt: 1.743 Berater sprachen Kollegenempfehlungen aus, rund 1.600 leitende Angestellte, davon 248 aus DAX-, M-DAX- und S-DAX-Unternehmen, gaben im Anschluss ihr Votum ab.

Die comes Unternehmensberatung wurde auch in diesem Jahr wieder in die Bestenliste im Bereich "Restrukturierung" gewählt und darf somit erneut das Siegel "Beste Berater" tragen.

Beste Berater 2018

Know-how-Werkstatt Digitalisierung

Ein Austausch über Digitalisierungsprojekte

Am 14.03.2018 haben wir zusammen mit der PwC die Know-how-Werkstatt „Digitalisierung“ in der Union Brauerei in Bremen abgehalten. Rund 50 Geschäftsführer und Bereichsleiter aus dem nordwestdeutschen Mittelstand diskutierten in der Union Brauerei, wie mittelständische Unternehmen die Digitalisierung praktisch meistern können und welche Erfahrungen sie bisher damit gesammelt haben.

Die geladenen Experten gaben Einblicke in praktische Anwendungen und Fragestellungen: z.B. wurde die Intelligentmachung von Gabelstaplern im Linde Konzern sehr anschaulich erläutert, der Strategieprozess der Münchener Verkehrsbetriebe im Zuge der Transformation vom klassischen zum digitalen Mobilitätsanbieter (auch mithilfe unseres Relevanz- und Reifechecks) erklärt sowie Methoden zur Abbildung eines digitalen Fußabdrucks gezeigt. Als Überraschung am Abend berichtete noch Sven Külper, Gründer des Startups MyTaxi aus 2008, über die Stolper- und Meilensteine seiner entwickelten App bis hin zum Übergang auf Daimler Chrysler.

Die kurzen Impulse aus der Praxis regten die anschließende Podiumsdiskussion und den locker-vertraulichen Austausch untereinander bis nach 22 Uhr an. Im Zentrum standen dabei die Fragen, wie Daten intelligent und pragmatisch genutzt werden können, um schneller zu werden und Mehrwert zu schaffen – und wie man auf die teils radikale Verkürzung und Neuordnung von Wertschöpfungsketten reagieren kann.

Am Bedarf ließ nicht nur die rege Teilnahme keinen Zweifel: unsere Studie im Teilnehmerkreis zeigt, dass die Mehrheit der Entscheider zwar ein recht gutes Bild der Chancen und Risiken der Digitalisierung für ihr Unternehmen hat, jedoch deutliche Defizite bei der Umsetzung der Erkenntnis in konkretes Handeln sieht. Besonders groß sind die Lücken in den Bereichen Marketing & Vertrieb, der Steuerung mit Daten und der digitalen Aufwertung des eigenen Leistungsangebots.

Know-how-Werkstatt
Know-how-Werkstatt
Know-how-Werkstatt

Dialog zu Kapitalgebern ist entscheidend

Wichtige Basis für vertrauensvolle Wirtschaftsbeziehungen und Unternehmenserfolg

Kommunikation ist die einzig verbindende Aktion zwischen Partnern. Das gilt nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen, sondern ebenso in der Welt der Wirtschaft. Wahrheit, Klarheit und Offenheit sind die Vokabeln, die Vertrauen schaffen und zukünftige gemeinsame Optionen im Handeln ermöglichen. Für den Unternehmenserfolg ist die Bedeutung der Finanzkommunikation zu (Fremd-)Kapitalgebern nicht zu unterschätzen.

Zu diesem Thema haben die comes-Mitarbeiter Dr. Bernhard Becker und Jan Handzlik gemeinsam mit Prof. Dr. Müller von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg im Branchenspezial der NWZ einen Artikel veröffentlicht, den Sie hier vollständig lesen können.

Digitalisierung: Definition und Reife

"Digitalisierung" – Das Wort dominiert aktuell jede Agenda von der Politik über die Wirtschaft bis hin zur Gesellschaft. Zudem existieren zahlreiche, oft als Synonym verwendete Begrifflichkeiten wie "Industrie 4.0" oder "IoT". Dieses breite, inkonsistente Spektrum führt zwangsläufig zu einer Verwässerung des Begriffes sowie zu teilweise konträren Zielvorstellungen.
 
Aus diesem Grund widmet sich der Artikel unseres Kollegen Prof. Dr. Thomas Wolf (mit J.H. Strohschen) zunächst einer klaren Definition von Digitalisierung. Anschließend wird eine fragebogenbasierte Methodik vorgestellt, die ein fünfstufiges Relevanzstufenraster sowie eine Systematik zur Beurteilung des Digitalisierungsreifegrades eines Unternehmens enthält.
Mit dem Relevanzstufenraster wird eingeschätzt, für welche Unternehmensbereiche Digitalisierung relevant ist. Der Digitalisierungsreifegrad zeigt auf, welchen Status das Unternehmen im Hinblick auf Digitalisierung bereits erreicht hat. In den Reifegrad fließen sowohl konkrete Fortschritte in den Bereichen Strategie, Organisation und Kultur sowie IT ein als auch die Verankerung der jeweiligen Aspekte im  Managementsystem des Unternehmens.
 
Den kompletten Artikel können Sie hier lesen.
Digitalisierungsberatung