Krise bewaeltigenErfolg gestalten
 

„Enge Zusammenarbeit im Team sichert den Projekterfolg“
Ein Erfahrungsbericht von Ronja Bauer (Beraterin):

Nachdem ich im Sommer 2012 meine Masterarbeit abgegeben habe, stand ich mit der Jobsuche vor der nächsten Herausforderung. Eine Unternehmensberatung im Bereich Restrukturierung mit dem Fokus auf den Mittelstand sollte es sein, so viel stand fest! Darum habe ich mich initiativ bei der comes Unternehmensberatung beworben. Viele meiner zukünftigen Kollegen konnte ich bereits beim Vorstellungsgespräch kennenlernen, sodass ich eine ungefähre Vorstellung davon bekommen konnte, wen und was die comes Unternehmensberatung überhaupt ausmacht. Der erste positive Eindruck des gemeinsamen Vorstellungsgesprächs hat sich seitdem immer mehr verfestigt. Ich wurde in ein tolles Team aufgenommen, das eng zusammenarbeitet und in dem jeder einzelne seinen Beitrag zum Projekterfolg leistet. Je nach Problemstellung, Ort und Größe des Projektes setzen sich die Teams anders zusammen, sodass ich als Junior-Beraterin standortunabhängig von den Erfahrungen und dem Know-How aller Kollegen profitieren kann. Diese Vielfältigkeit macht jedes Projekt besonders. Ohnehin gleicht kein Projekt dem anderen: Von der Problemstellung über Branchenspezifika bis hin zu regionalen Besonderheiten. In Folge dessen lernte ich schnell was es heißt, sich auf die individuellen Kunden einzulassen und zunehmend mehr Verantwortung zu übernehmen. Unsere Kunden sind überwiegend im norddeutschen Raum vertreten. Dies kann zwar einerseits - je nach Standort und Projekt - auch mal lange Fahrtzeiten im Auto bedeuten, hat andererseits jedoch den großen Vorteil i.d.R. zu Hause schlafen zu können und nicht - wie in der Beratungsbranche üblich - jede Nacht im Hotel übernachten zu müssen. Rückblickend kann ich behaupten, dass ich damals mit dem Einstieg bei comes die richtige Entscheidung getroffen habe und ich freue mich auf die gemeinsame Zukunft!

„Keine Beratungsdienstleistung nach Schema F“
Ein Erfahrungsbericht von Hamed Omumi (Berater)

Bevor ich zu comes gekommen bin habe ich unsere Aufgabe als Unternehmensberater in erster Linie als „Berater“verstanden. Nach den ersten Projekten mit den neuen Kollegen wurde mir schnell deutlich, dass hier eine ganz andere Philosophie herrscht und auch gelebt wird. Unsere Kunden werden nicht nur beraten, sondern zugleich auch intensiv begleitet.
An die Rolle des „Unternehmensbegleiters“ konnte ich mich schnell gewöhnen, da ich die individuelle Unterstützung des Kunden für deutlich sinnstiftender halte als eine Beratungsdienstleistung nach Schema F. Die anforderungsspezifisch zusammengestellten Teams ermöglichen sowohl mir als Berater als auch dem Kunden von dem breiten Erfahrungsschatz der comes Unternehmensberatung zu profitieren.
Der Alltag von Beratungsunternehmen ist oftmals geprägt von Schnelllebigkeit und stetigen Veränderungen. Mit comes habe ich für mich allerdings ein Umfeld gefunden, in dem ich mich trotz leistungsintensiver Projektarbeit wohlfühlen und darüber hinaus spannende Perspektiven für die Zukunft erkennen und nutzen kann.

 
 

„Vielseitige Aufgaben und zahlreiche Lernmöglichkeiten“
Ein Erfahrungsbericht von Phyllis Otten (Praktikantin)

Die Möglichkeit in meinem letzten Bachelorsemester ein längeres Praktikum zu absolvieren, wollte ich unbedingt wahrnehmen. Da man an der Universität immer wieder Schlagworte wie „umfassendes Lernfeld“, „Karrieresprungbrett“ aber auch „Haifischbecken“ und „lange Arbeitszeiten“ im Zusammenhang mit Unternehmensberatungen hört, wollte ich diese Branche gerne kennenlernen. Dabei sollte es vorzugsweise ein Unternehmen mit einfachen Strukturen und flachen Hierarchien sein, da ich mir dadurch einen besseren Einblick in den Alltag und die Aufgaben der Berater und deren Projekte versprach.
Auf die comes Unternehmensberatung wurde ich durch einen Bekannten aufmerksam gemacht. Bereits im Vorstellungsgespräch herrschte eine professionelle, jedoch auch sehr persönliche und freundliche Atmosphäre, in der man sich direkt wohlfühlen könnte. Vom ersten Tag an wurde ich in das Team und die laufenden Projekte eingebunden. Durch unterschiedlichste Aufgaben – von Branchen- und Wettbewerbsanalysen bis hin zu internen Projekten - konnte ich die Berater bei ihrer Arbeit unterstützen. Im Laufe des vier-monatigen Praktikums habe ich allerdings nicht nur vom Büro aus bei den Projekten mitgewirkt, sondern konnte darüber hinaus die Berater bei unterschiedlichen Kundenterminen begleiten und mir somit ein umfassendes Bild über deren Tätigkeiten machen. Meine Erwartungen zu den vielseitigen Aufgaben und zahlreichen Lernmöglichkeiten haben sich erfüllt. Das Klischee der Beratung als „Haifischbecken“ kann ich aus meinen Erfahrungen heraus allerdings nicht bestätigen.
Ein weiterer besonders schöner Aspekt des Praktikums bei comes war, dass sich zwei der Partner bereit erklärt haben, mich als Praxisbetreuer bei meiner Abschlussarbeit zu unterstützen. Dadurch wurde es mir ermöglicht, ein praxisnahes Thema zu behandeln und über die reine Literaturrecherche hinausgehende Informationen – beispielsweise durch Interviews mit Fachexperten aus dem comes-Netzwerk – zu sammeln. Die Zeit bei der comes Unternehmensberatung habe ich als sehr positiv empfunden, da ich mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln und neuen Herausforderungen stellen konnte.

„Ein vielseitiger Einblick über den Tellerrand des Studiums hinaus“
Ein Erfahrungsbericht von Julius Jauch (Praktikant)

Auf der Suche nach weiteren Praxiserfahrungen neben dem Studium der Betriebswirtschaftslehre wurde ich auf die comes Unternehmensberatung aufmerksam. Bereits erste Recherchen über das Unternehmen und seine Philosophien ließen mich erkennen, dass bei comes ein anderer Wind weht als sonst über Unternehmensberatungen bekannt ist. Dieses Bild bestätigte sich im anstehenden Vorstellungsgespräch, welches sehr angenehm geführt wurde.
Die hier vorgestellten Werte und auch meine anstehenden Aufgaben im Praktikum weckten weiteres Interesse und auch Vorfreude tiefergehende Einblicke in die
comes Unternehmensberatung zu gewinnen.
Zu Beginn meines Praktikums bin ich freundlich empfangen worden und einige organisatorische Dinge wurden besprochen. Ich bekam direkt meine ersten Aufgaben und fühlte mich schnell in das Unternehmen integriert. Vor allem die Arbeitsweise hat mir sehr gefallen, bei der ich sehr frei in meiner Arbeitsgestaltung war. Entscheidungen über die Zeitplanung und Arbeitsweise wurden mir überlassen. Meine Aufgabe lag nicht in der operativen Tätigkeit, sondern vielmehr in der Erarbeitung eines Themas, auf das sich das Unternehmen in Zukunft mehr spezialisieren wollte. Hierbei wurde ich sehr eng betreut und fand bei jedem Mitarbeiter einen Ansprechpartner für alle Fragen.
Aus heutiger Sicht hat mich das Praktikum sowohl fachlich als auch persönlich weitergebracht. Es war rückblickend die richtige Entscheidung und ich kann es jedem weiterempfehlen, der Interesse an einer Tätigkeit in der Unternehmensberatung hat.

 
 

"Eine Menge bleibender Erkenntnisse"
Ein Erfahrungsbericht von Mark Grube (Praktikant):

Nach dem Studium wollte ich zunächst einmal erste Erfahrungen bei einer Unternehmensberatung sammeln, um in möglichst kurzer Zeit viel lernen zu können. Da bot sich als Einstieg ein Praktikum bei comes an.

Dass ich an meinem ersten Arbeitstag nicht ins Büro, sondern direkt zum Kunden gefahren bin, hat schon eine gewisse Aussagekraft, denn ich wurde sofort in ein anstehendes Projekt integriert. Die für mich neuen Aufgaben, das Kennenlernen der Arbeitsabläufe sowie verschiedener Charaktere beim Kunden waren sowohl inspirierend als auch lehrreich. Auch die Tätigkeiten im gut gelegenen Büro mit schönem Blick auf die Binnenalster waren interessant, da ich daran mitwirken konnte, interne Projekte voranzutreiben. Darüber hinaus hat die Teilnahme an diversen Veranstaltungen wie dem Logistik- und Wissenschaftsforum Hamburg 2017 mit comes als Aussteller oder der Know-how-Werkstatt Digitalisierung als Gastgeber nicht nur für sehr viel Abwechslung, sondern auch für eine Menge bleibender Eindrücke sowie bedeutungsvoller Erkenntnisse gesorgt.

Insgesamt bin ich vom durchaus jungen comes-Team beeindruckt, da die Mitarbeiter eine bemerkenswerte Arbeitseinstellung haben, immer einen Schritt weiter denken und mit einer familiären Arbeitsatmosphäre dafür sorgen, dass sich alle im Unternehmen wohlfühlen und ihr Bestes geben.